Archive | Katrins Texte RSS feed for this section

Nadaville goes Hollywood – also, fast

30 Nov

Es ist soweit! Der Traum unserer schlaflosen Nächte, umtriebigen Tage und fantasiegeladenen Hirne ist wahr geworden: Hollywood hat an meine (Katrins) Tür geklopft!
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Es weihnachtet sehr …

24 Dez

Liebes Nadaville-Völkchen,

“zum Weihnachtsfeste nur das Allerbeste …” (um den … ähm … großartigen Geburtstagsvers wortgewandt abzuwandeln)
Dieses Jahr haben wir uns etwas ganz Besonderes überlegt – vor allem, weil wir uns ja recht rar gemacht haben in letzter Zeit. Doch wie heißt es so schön: “Willst du gelten, mach dich selten!” (Das als weiterer weiser Vers)
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19. Dezember: Beobachtungen aus dem letzten Eck

19 Dez

Dieser Auszug stammt aus einer Erzählung, die auf der Gasteig-Weihnachtslesung am 12.12. ihre Premiere feierte. Sie umfasst den Zeitraum vom 23. Dezember bis 24. Dezember in dem sich gar schröcklich Kurioses ereignete. Doch lest, was ein Augenzeuge berichtet:
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Leo-Day: Leomans Technopferd

11 Aug

Eigentlich scheint Leo ein ganz normaler Mann zu sein. Ist er aber nicht, denn Leo ist in seiner geheimen zweiten Identität ein Superheld. Anders allerdings als Batman, der sich umziehen muss und dann komischen Firlefanz hat, mit dem er kämpft, oder Superman, der sich auch umziehen muss und in Wirklichkeit ein Außerirdischer ist, lässt sich Leo eher mit Bravestarr vergleichen und muss nur „mit der Kraft des Löwen …“
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Auszug – Plüschzunge

5 Aug


Gut, dass ich nicht sah, was da hinter meinem Rücken vorging …
Katrin Baumer liest “Plüschzunge” bei der mutlimedialen Lesung “Helden, Huren, Bastarde” in der Niederlassung im Oktober 2009
(Foto: Tina Schwegler)

Veröffentlicht in:

Jens-Fietje Dwars, Lob der Jadeflöte, 35 erotische Gedichte und Geshcichten zum Menantespreis 2010.

… Als er ihr Zimmer gesehen hatte, mit den aufgereihten Stofftieren und der bunt gemusterten Bettwäsche, mit den Starpostern an den Wänden, hatte er bereits angefangen, mit dem Schwanz zu denken, so dass es ihm leicht fiel, diese Dinge auszublenden. Da hatte er nicht gemerkt, dass ein flauschiger Plüschelch direkt unter seinem Hintern lag, während er Natascha gierig küsste.
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Auszug – Enten und Phobien

30 Jul


Katrin Baumer liest “Enten und Phobien”
im Rahmen der Lesereihe “Kellergeister”
im Lyrikkabinett.
(Januar 2010; Foto: Dorin Popa)

(…) Einer aus meiner Therapiegruppe hat Angst davor,  in einer bestimmten Situation von einer Ente beobachtet zu werden. Der Therapeut schlug ihm vor, jeden Sonntag Entenbraten zu essen, so quasi als Sieg über die Ente. Der Braten hat auch keinen Kopf mehr und somit keine Augen, die Werner, so heißt mein Therapiepartner, anstarren könnten. (weiterlesen…)