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Nadaville für “Wir sind Familie”

10 Apr

Nuff said!

Speckjunge

3 Aug

Für alle, die nicht bei unserer Lesung “Nadaville sammeln für einen guten Speck” sein konnten, hier ein kleiner Nachgeschmack. Dieses wunderbare und vor … äh … lauter Symbolik nur so triefende Märchen haben wir in einem Buch mit Märchen aus aller Welt aufgestöbert und übersetzt. Deshalb hier, damit ihr wisst, was euch letzten Sonntag entgangen ist, “Speckjunge” (“Blubberboy”):
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Falentin ohne Grenzen

6 Dez

Heute möchten wir euch auf ein Projekt unseres kleinsten Fans aufmerksam machen. Falentin Bär ist ein 30 cm großer, orangefarbener Bär mit einem Herz aus Gold. Nachdem er eine todtraurige Reportage über die Cholera in Haiti gesehen hat, hat er sich vorgenommen, dass er die Welt ein bißchen besser machen muss. Darum sammelt Falentin den ganzen Dezember über Geld für Ärzte ohne Grenzen – und verzichtet im Gegenzug freiwillig auf seine Weihnachtsgeschenke. Dazu gibt es auch einen hinreissenden, kleinen Film:

Bitte helft Falentin bei seiner Weihnachtsaktion – er ist für jede Spende sehr, sehr dankbar (und wenn es nur ein paar Cent sind!) Ihr könnt auch anonym mitmachen und/oder ihm eine kleine Nachricht hinterlassen.

Zur Spendenaktion “Falentins Weihnachtswunder

Lesung “Das Böse in uns” entfällt … nicht

19 Jun

Liebe alle,

nun sind nicht wir böse sondern das Wetter (Schenkelklopfer), weshalb wir die heutige Lesung leider auf einen anderen Termin verschieben müssen. Wir wünschen euch einen schönen Sonntag und bieten allen, die nun vor Trauer weinen und schluchzen, das nächste Mal ein paar Gratis-Tempos (einzelne natürlich, keine Packungen) als Entschädigung.

Es grüßen

eure nöligen Nadavilleusen.

UPDATE: Wir haben einen neuen Termin! Die volle Dröhnung Bösartigkeit gibt es nun am Montag, 27.06.

http://www.nadaville.de/2011/06/17/nadaville-unterwegs-lesung-das-bose-in-uns/

“Die Büchse der Pandora” oder “Willkommen im Wunderland”

14 Apr

Nun haben wir sie also schon fast eine Woche hinter uns gelassen, unsere Harry Klein-Lesung Und eines können wir sagen – gar Wunderliches spielte sich ab in den düsteren Club Gewölben. Ein Karnickel mit Trompete leitete uns durch labyrinthische Gänge hin zu unserer Lesehöhle.
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Nadaville präsentiert: Ben Everding.

4 Jan

Am nächsten Montag ist ja Damenwahl und da nehmen wir Ben Everding mit. Weil er einfach gut ist, auf jede Art und Weise. Und extra aus der schönen Expostadt 2000 Hannover angereist kommt. Man könnte sagen: Man kennt sich aus Schultagen. Trifft es aber nicht ganz und gehört beiläufig in die kalte Glut. Ben ist Erzähler, Autor, Musiker, Schauspieler, Lehrer. Außerdem aber auch Freelancer, Anarchist, Rolling Stone, Querulant, Blassschnäbelchen, Sonnenschein, Zaubertrickser und Meritokrat.

Aktuell ist unser Gast im Lande unterwegs, seinen ersten Roman zu präsentieren. Der heißt “O Vanitas Vanitates”. Das Buch handelt von zwei Brüdern, die im Waisenhaus aufwuchsen und sich im Erwachsenenalter auf die Spuren ihrer vermeintlichen Vergangenheit begeben. Unterwegs treffen sie auf rosafarbene Omas, einen traktorfahrenden Griechen und eine Schaufensterpuppe namens Friederike. Ihre Reise beschert ihnen unerwartete Schicksalsfügungen, emotionale Pirouetten, biographische Wendepunkte und Stillstände. Ein Panoptikum sympathischer und widerspenstiger Zeitgenossen!

Normalerweise tourt Ben mit der bezaubernden Vera Mohrs. Weil die Speak&Spin-Bühne aber so klein und München so weit weg ist, bleibt sie daheim und hütet die Instrumente. Mehr zur konzertanten Lesereise gibt es
hier. Und die Eckdaten zu unserer Lesung, falls die einer verschlampt hat, hier. Bis denn dann. Wir freuen uns.

P.S.: Wir haben ein Kurt Schwitters Zitat versteckt. Wer es zuerst findet, kriegt bei der Lesung eine handgeschriebene Anna Blume überreicht. Alternativ kann auch die folgende Frage beantwortet werden: Welche Farbe hat der Vogel?

20. Dezember: Und Engel gibt es doch nicht mehr

20 Dez

Und zu guter Letzt: Ein Auschnitt aus der Weihnachtsgeschichte der Dritten im Bunde, Monika Schuster. Ein kleines Stück über Engel. Und das “Was wäre wenn”.

Am Viktualienmarkt saß zur Weihnachtszeit ein Kind auf einer Bank im Engelskostüm. Es hielt ein Schild hoch, auf dem stand „Dagegen“ am ersten Tag. Im Verlauf des Tages gesellten sich einige generell unzufriedene Leute hinzu, des weiteren Pessimisten, Im-Gestern-Lebende, Jugendliche, Studenten, Kritiker, Philosophen und so manch anderer Mensch und alternativ denkende Personen hinzu. Sie blieben sitzen, selbst als die Nacht kam, denn merkwürdigerweise wurde keinem kalt und dunkel wurde es zwar schon, aber über der Bank wo das Kind saß, leuchtete eine Straßenlaterne matt und das passte dann schon. Wer schlafen wollte schlief, während die anderen ihre Gespräche fortführten oder einfach im vermeintlichen Streik glückselig dasaßen.
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Nachruf auf ein Drittel Nadaville

25 Sep

Wolkenverhangener Himmel über Nadaville.

Es gibt schlechte Nachrichten:

Wir sind geschrumpft. Also nicht etwa, dass wir vor die Schrumpfkanone aus “Liebling, ich habe die Kinder geschrumpft” geraten wären, vielmehr … wie sollen wir’s sagen …
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