Das war die Lesung im … Juli

4 Okt

Jaja, schon klar, wir sind ein bisschen spät dran. Aber, wie heißt es so schön – besser spät als nie und deshalb wollen wir auch zu unserer Lesung “Haute Cuisine für arme Schlucker” ein paar visuelle Eindrücke präsentieren.

Zunächst galt es ja, die Lokalität mit dem ominösen Namen “Hirnraum” aufzuspüren. Aber zum Glück war der Gasteig an seinem Jubiläums-Event “Gasteig Elements” gut ausgeschildert. Unserem Thema gemäß lasen wir (tadaaa) Mittags. Und durften uns vorher und nachher am Künstler-Catering bedienen – das wir ganz einfach mit zur Lesung schleppten und als Deko benutzten. Essbare Deko. Also, Deko, an der sich immer die beiden gütlich tun konnten, die nicht lasen. Aber wir schweifen ab. Nun zu den Bildern:


Schnell wurde uns bewusst, was es denn nun mit dem Namen “Hirnraum” auf sich hatte …

Hörsaal-Flair. Und wie an der Uni füllten sich die Reihen nach und nach und auch noch während der Lesung, bis, wie ebenfalls im Unialltag, einige Langschläfer missmutig Stehplätze einnehmen mussten und sich dachten “Warum und wofür zahle ich Studiengebühren?” … Ah nee, das ist dann doch wieder eine andere Geschichte.

Frau Dr. Baumer sorgt mit strengem Blick für Ruhe.

Frau Dr. Riccò prägt sich die Gesichter etwaiger Unruhestifter ein.

Jessica führt in die Kunst der italienischen Küche ein und gestattet uns Einblicke in das Leben und Sterben von Biohuhn Paul, Herrn von Estragon.

Monika lässt uns bei einem Gespräch interkultureller Mülltonnen mithören und zeigt auf, welche Gefahren das Backen von Brownies für die geistige Verfassung in sich bergen kann.

Katrin berichtet über die mysteriösen Vorfälle rund um eine Linzer Torte und von den Essgewohnheiten einer Lamie sowie deren Vorliebe für junge Männer.

Wir waren so wichtig!

Fotos:
Sabine Münch
Dorin Popa

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