Archive | Dezember, 2010

24. Dezember: Heiligabend in Nadaville.

24 Dez

Nun liebe Leser, es ist geschafft, heute öffnet sich hierzulande das letzte Türchen unseres Adventskalenders. Und damit beantworten wir auch die Frage, was wir zwei eigentlich an Heiligabend machen. Fernsehgucken nämlich – zusammen mit unseren besten (und einzigen) Freunden. Aber seht selbst.

(Hinweis: Tolle Musik, nicht wahr? Das ist Clara Rockmore an einem Theremin.)

23. Dezember: Wir sind die Nachtschicht

23 Dez

Nadaville präsentiert:

Lesung – Wir sind die Nachtschicht

Tagsüber schlafen wir. Wenn es dämmert, gehen wir raus – und trinken und leben und tanzen und suchen. Und schreiben drüber. Wir sind die Nachtschicht. Und als solche am 10. Januar zu Gast bei der Lesereihe Speak&Spin.

Wo: Café Gap, Goethestraße 34
Wann: 20.00 Uhr
Eintritt: 5€

Das Lesen geht weiter. Dieses Mal dabei: Fräulein Baumer und Fräulein Riccò. Und als Gast: Ben Everding. Sechs Texte und ein paar zerquetschte. Ein Klavier, ein Klavier! Folglich auch: Musik. Wer mag: Warmes Essen und kalte Getränke. Oder andersrum. Bitte weitersagen, hingehen und gut finden.

22. Dezember: Hausgötter der Heiterkeit

22 Dez

In zwei Tagen ist Heiligabend. Wir haben noch nicht annähernd alle Geschenke, die Gans muss erst noch geköpft werden, es muss noch viel zu viel getan werden, damit wir ab Freitag alle für eine Woche in Völlerei und Glühwein versinken können. Dieser Stress ist kaum auszuhalten. Um einen kleinen Lichtblick zu schenken, setzen Nadaville euch heute die liebsten Hausgötter vor die Nase: Gerhard Polt, Dietmar Wischmeyer, Fantozzi, Helge Schneider, die Fast Show und selbstverständlich: Loriot. Viel Spaß damit.
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21. Dezember: In der Weihnachtsbäckerei oder …

21 Dez

… wir backen Vanilleschniedel.

Fehlen euch noch Weihnachtsplätzchen? Dann haben wir heute ein ganz tolles Rezept für euch, hip und jugendlich, einfach in der Ausführung und mit Sicherheit ein Hingucker auf dem Plätzchenteller. Vor allem aber auch selbst getestet: Vanilleschniedel.
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20. Dezember: Und Engel gibt es doch nicht mehr

20 Dez

Und zu guter Letzt: Ein Auschnitt aus der Weihnachtsgeschichte der Dritten im Bunde, Monika Schuster. Ein kleines Stück über Engel. Und das “Was wäre wenn”.

Am Viktualienmarkt saß zur Weihnachtszeit ein Kind auf einer Bank im Engelskostüm. Es hielt ein Schild hoch, auf dem stand „Dagegen“ am ersten Tag. Im Verlauf des Tages gesellten sich einige generell unzufriedene Leute hinzu, des weiteren Pessimisten, Im-Gestern-Lebende, Jugendliche, Studenten, Kritiker, Philosophen und so manch anderer Mensch und alternativ denkende Personen hinzu. Sie blieben sitzen, selbst als die Nacht kam, denn merkwürdigerweise wurde keinem kalt und dunkel wurde es zwar schon, aber über der Bank wo das Kind saß, leuchtete eine Straßenlaterne matt und das passte dann schon. Wer schlafen wollte schlief, während die anderen ihre Gespräche fortführten oder einfach im vermeintlichen Streik glückselig dasaßen.
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19. Dezember: Beobachtungen aus dem letzten Eck

19 Dez

Dieser Auszug stammt aus einer Erzählung, die auf der Gasteig-Weihnachtslesung am 12.12. ihre Premiere feierte. Sie umfasst den Zeitraum vom 23. Dezember bis 24. Dezember in dem sich gar schröcklich Kurioses ereignete. Doch lest, was ein Augenzeuge berichtet:
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18. Dezember: Üfiz und Pürre.

18 Dez

Das folgende ist ein Auszug aus Jessicas unbetitelter (sie ist nicht so gut mit Überschriften…) Weihnachtsgeschichte, die sie zur Lesung im Gasteig mitbrachte. Es erzählt ein 7-jähriger, wiesnösiger Junge, Sohn atheistischer Eltern.
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17. Dezember: Milch und Kekse

17 Dez

“Das mit der Milch und den Keksen sollte ich für nächstes Jahr vielleicht nochmal überdenken …”

16. Dezember: Das war die Lesung

16 Dez

Wir wissen auch nicht mehr so genau, worum es ging, aber kurze Zeit später lag der nette Herr mit gebrochener Nase, Prellungen, drei angeknacksten Rippen und einem blauen Auge im Schnee vorm Gasteig.

Frau Riccò und ihr linkes Ohr. Nicht mehr segelig seit 1996.
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15. Dezember: Blogwichtel

15 Dez

Folgendes ist der Beitrag unseres anonymen Blogwichtels. Wir rätseln noch, wer hinter der Schatzsuche stecken könnte und bedanken uns schon mal ganz herzlich bei Creezy für’s Organisieren der ganzen Wichtelei und eben jenem Anonymous, der uns offenbar nach Haidhausen schickt… Kennt sich hier jemand vielleicht mit Geocaching aus?